Back to the Roots

David Nash - Werner Pokorny -
Jinmo Kang - Unen Enkh 


10. April 2011 - 12. Februar 2012

Aktuelle

10. April 2011 - 12. Februar 2012

 

Back to the Roots

 

David Nash - Werner Pokorny - Jinmo Kang - Unen Enkh

 

Die Künstler nutzen verschiedene Naturmaterialien wie Holz, Stein oder Filz, um sie zu symbolhaften Urformen zusammenzufügen. In den sinnlichen und zugleich reduzierten Skulpturen und Objekten nehmen sie Bezug auf das Leben, die Schöpfungskraft und Vergänglichkeit von Mensch und Natur.

 

Werner Pokorny<br>Regal VIII, 2008<br>© VG Bild-Kunst Bonn, 2011  Unen Enkh<br>ohne Titel, 2008 Jinmo Kang<br>AstPortrait, 2009  

 

Der Brite David Nash erforscht seit Jahrzehnten in vielfältiger Weise die Formbarkeit, Widerständigkeit und Verletzlichkeit von Holz. Er "zwingt" das Holz in geometrische Grundformen und setzt damit Künstlichkeit gegen Natürlichkeit.

Holz ist auch das maßgebliche Arbeitsmaterial von Werner Pokorny, aus dem er reduzierte Formen menschlicher Zivilisation wie Häuser, Schalen, Gefäße, Leitern oder sonstige Gerätschaften bildet.

Das reflexive Moment der Spiegelung von Natur im Kunstgebilde ist Form und Inhalt im Schaffen des koreanischen Künstlers Jinmo Kang. Seine "Porträts" bilden natürliche Vorbilder nach, und geben ein vielschichtiges, gebrochenes und darin umfassenderes Abbild wieder.

Der Künstler Unen Enkh nutzt Filz, Eisendraht, Rosshaar und Hanfschnüre und schafft aus diesen geradezu archaischen Materialien eigensinnige, poetische Formen und Objekte. In ihrer exotischen Fremdartigkeit stellen diese einen Bezug zu seiner Heimat, der Mongolei her.

 

 

  • Zu den Interviews mit David Nash, Werner Pokorny, Jinmo Kang und Unen Enkh
  • Zur Fotogalerie der Eröffnung "Back to the Roots"

 

 

Einblicke in die aktuelle Ausstellung:

 

David Nash, Lightning Strike, Ex. 2/3, 2008<br>© VG Bild-Kunst, Bonn 2011 Blick in Ausstellungsraum 1, Werke von Werner Pokorny<br>© VG Bild-Kunst, Bonn 2011 Blick in Ausstellungsraum 2, Werke von Unen Enkh und David Nash<br>© VG Bild-Kunst, Bonn 2011 und den Künstlern Blick in Ausstellungsraum 3, Werke von Jinmo Kang Blick in Ausstellungsraum 4, Werke von Unen Enkh Blick in Ausstellungsraum 5, Werke von David Nash<br>© VG Bild-Kunst, Bonn 2011 Blick in Spiegelsaal, Werke von Jinmo Kang Jinmo Kang, Ast-Portrait, 2009

 

 

 

06. November 2011 - 12. Februar 2012

 

Vegetationen (im Leseraum Museum Biedermann)

 

Tusche-Zeichnungen und Holz-Skulpturen von Jo Winter

 

  

 

Bei dem Begriff Vegetation denkt man an Pflanzen und deren Wachstum. Auch bei den "Vegetationen" des Künstlers Jo Winter stößt man auf verschiedene, abstrahierte Ausformungen und Zustandsformen des Pflanzlichen: Knospen, Baumsegmente und ganze, stilisierte Bäume. Es wird Eingehülltes und Aufbrechendes thematisiert, Spitzes und Weiches dargestellt, Eingebettetes und Ausgerissenes.

 

Der Künstler schafft dies mit der Kettensäge in Holz oder mit Pinsel und Tusche auf Transparentpapieren. Von seinen organischen, beinah lebendig anmutenden, Wachstum und Wandel suggerierenden Formungen wird ein kleiner Ausschnitt bis Februar im Leseraum des Museum Biedermann zu sehen sein. 

 

 

 

Einblicke in die aktuelle Ausstellung:

 

Einblick in die Ausstellung Vegetationen von Jo Winter Einblick in die Ausstellung Vegetationen von Jo Winter Einblick in die Ausstellung Vegetationen von Jo Winter Einblick in die Ausstellung Vegetationen von Jo Winter Einblick in die Ausstellung Vegetationen von Jo Winter Einblick in die Ausstellung Vegetationen von Jo Winter Einblick in die Ausstellung Vegetationen von Jo Winter

 

 

 

Museum Biedermann   :   Museumsweg 1   :   78166 Donaueschingen   :   Telefon: +49 (0)771-89 66 89-0